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PermaPhemera
Ein begehbares Gedächtnis für Ausstellungen
Ein zweisprachiges Archiv, das vergänglichen Ausstellungen einen bleibenden Ort gibt: Galerien, Ausstellungen, Künstler:innen und Räume, verbunden und durchsuchbar.

Die Frage
Was bleibt von einer Ausstellung, wenn sie abgebaut ist – und Hängung, Maßstab, Blickachsen und Atmosphäre mit ihr verschwinden?
Der Weg
PermaPhemera verbindet Einträge zu Orten, Ausstellungen und Künstler:innen mit Daten, Einladungen und, wo vorhanden, räumlicher Dokumentation. Ein Galerie-Atlas versammelt kleine österreichische Galerien aus allen Bundesländern; das erste Dossier folgt dem Programm 2026 des Parkschlössl.
Warum es bleibt
Der Raum wird als Teil des Werks behandelt. Das Archiv lässt sich redaktionell erweitern, spricht zwei Sprachen und ist für 360°-Rundgänge vorbereitet, sobald Raumaufnahmen angebunden sind.
Was sich damit tun lässt
- Galerien im Atlas finden, nach Bundesland filtern und ihr Programm verfolgen.
- Ausstellungen mit Ort, Datum, Öffnungszeiten und Einladung nachlesen – auch nach dem Abbau.
- Von einer Ausstellung zu Künstler:innen, Räumen und verwandten Einträgen weitergehen.
- Zwischen Deutsch und Englisch wechseln, ohne den Eintrag zu verlassen.
- Räume als 360°-Rundgang betreten, sobald Aufnahmen angebunden sind.
Gut zu wissen
- Frontend-Prototyp mit lokalen Daten; ein Redaktionssystem folgt
- Galerie-Atlas, nach Bundesland filterbar
- Abgestufte Einwilligung für Karten, Video und Statistik
- Nuxt 4
- Archive
- DE · EN
- 360°
Anteil
Konzept, Recherche, Informationsarchitektur, Interface-Design, Datenmodell, 360°-Workflow, das vollständige Frontend.
PermaPhemera wird für die Veröffentlichung vorbereitet. Im Gespräch lässt es sich gern zeigen.